Europäische Richtlinien Toter Winkel Spiegeln
Schon auf dem Weg zugelassenen LKWsNeue LKWs über 3.5 Tonnen (2003/97/EC und 2005/27/EC)
- Verpflichtung für alle LKWs welche schon auf dem Weg sind zugelassen
- In die Niederlanden, Belgien ab 1 Januar 2003
- In Danmark ab 1 October 2004
- In alle übrige EU landen spätestens 31 März 2009 (Laut Entwurf Richtlinien Europäischen Parlament auf den 10 May angenommen: Nur eine Pflicht für LKWs mit erste Zulassung ab 1st Januar 2000 müssen auf der Beifahrerseite mit einem Toten Winkel Spiegel nachgerüstet sein.). Sehe für die Komplete Text der Richtlinie 2007/38/EC http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/oj/2007/l_184/l_18420070714de00250028.pdf
- Vorgeschrieben für alle neue LKWs in alle EU-Länder mit erste Zulassung nach 26 Januar 2007
- Jedes Jahr sind das 400 Getötete durch dem Toten Winkel in die EU
- Toter Winkel Unfalle kosten insgesamt 3.5 bis 5 Mahl so viel wie die Kosten von Installation von einem Toter Winkel Spiegel am jedem LKW in die EU (sehe Rapport Jacobs Consulting)
Active Maßnahme
- Bewusstheit of den Toten Winkel beim Risikogruppe wie Motor- und Fahrradfahrer und Fußgänger
- Informieren LKW Fahrer (Spiegel Einstellungsplatzen)
- Optimale Distribution DOBLI toter Winkel Spiegel
Die EU-Parlamentarier befassten sich außerdem mit einer Gesetzesinitiative zur Nachrüstung von LKWs mit Rückspiegeln, die den toten Winkel reduzieren. Neue LKWs müssen seit Januar 2007 mit solchen Rückspiegeln ausgestattet sein. Ein Richtlinien-Entwurf sieht nun vor, dass auch LKWs, die zwischen 2000 und 2006 zugelassen wurden, mit den entsprechenden Weitwinkel- und Nahbereichsspiegeln oder Toter Winkel Spiegel nachgerüstet werden.
Wie Berichterstatter Paolo Costa (ALDE) erläuterte, würden ohne die neue Richtlinie voraussichtlich erst im Jahr 2023 alle LKW mit solchen Spiegeln ausgestattet sein. Jährlich kommen circa 400 Menschen bei Unfällen mit Lastwagen ums Leben, weil sie von LKW-Fahrer nicht im Rückspiegel gesehen werden. Oft handelt es sich um Kinder und Fahrradfahrer. Die Nachrüstung kostet 100 bis 150 Euro pro Laster. Die Abgeordneten setzten sich für eine schnelle Verabschiedung der Richtlinie ein und unterstützten eine Einigung mit dem Rat in erster Lesung. Sehe für Video: http://www.europarl.europa.eu/eplive/vod/seance_de.htm?Date=20070509 am 19.52 Herr Paolo Costa Sehe für Direktion Nachrüstpflicht toter Winkel Spiegel http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?Type=TA&Reference=P6-TA-2007-0177&language=DE
Nachrüstung von Lkw mit Spiegeln, um Unfälle wegen "totem Winkel" zu vermeiden
Verkehr - 10-05-2007 - 11:05
Größere Lkw sind in einem beachtlichen Umfang in Verkehrsunfälle verwickelt, die dem so genannten toten Winkel zuzuschreiben sind. Schwere Lkw müssen daher bis spätestens 31. März 2009 mit Weitwinkelspiegeln und Nahbereichsspiegeln auf der Beifahrerseite oder einem Toten Winkel Spiegel nachgerüstet sein. Auf diese Weise sollen das indirekte Sichtfeld verbessert und Menschenleben auf Europas Straßen gerettet werden.
Im Vorfeld der Abstimmung im Parlament konnte sich Europäische Parlament, Rat und Kommission auf Kompromisse verständigen, so dass die Richtlinie in Erster Lesung verabschiedet werden konnte.
Ausschaltung des toten Winkels
Schätzungen zufolge sterben in der EU jährlich 400 Personen aufgrund von Verkehrsunfällen, die auf den "toten Winkel" zurückzuführen sind. Dabei handelt es sich zumeist um Fahrradfahrer, Motorradfahrer und Fußgänger. Untersuchungen haben ergeben, dass Weitwinkelspiegel (Klasse IV) und Nahbereichsspiegel (Klasse V) oder mit dem DOBLI toter Winkel Spiegel oder Kameraüberwachung die Sicherheit erhöhen und Unfälle verhindern, die durch den seitlichen toten Winkel auf der Beifahrerseite entstehen.
Die Ausrüstung neuer schwerer Lkw mit Einrichtungen für indirekte Sicht zur Ausschaltung des toten Winkels ist bereits verbindlich vorgeschrieben. Die neue Richtlinie sieht nun die verpflichtende und schrittweise Nachrüstung bereits vorhandener schwerer Lkw vor.
Nachrüstung bis spätestens 31. März 2009
Europäische Parlament, Rat und Kommission haben sich darauf geeinigt, dass spätestens am 31. März 2009 schwere Lkw auf der Beifahrerseite mit Weitwinkel- und Nahbereichsspiegeln oder einem Toten Winkel Spiegel ausgestattet sein müssen. Die DOBLI toter Winkel Spiegel erfüllt die Ergebnisse dieses Richtlinie und hat eine Genehmigung unter Nummer no. e4*2003/97*2003/97*2309*00 für Klasse IV und V en oder Nummer e4*2003/97*2005/27*2305*00 für Klasse IV, und V.)Die Richtlinie gilt nicht für Fahrzeuge der Klassen N2 (3,5 bis 12 Tonnen) und N3 (mehr als 12 Tonnen), die vor dem 1. Januar 2000 zugelassen wurden.
Regelmäßige technische Überwachungen
Um sicherzustellen, dass schwere Lkw über ein ordnungsgemäßes Sichtfeld verfügen, sind regelmäßige technische Überwachungen durchzuführen. Die Mitgliedstaaten erkennen die Bescheinigungen über die technische Überwachung gegenseitig an, damit die Fahrzeuge auf den Straßen der Mitgliedstaaten frei bewegt werden können
Alternativlösungen falls Nachrüstung technisch nicht möglich oder unwirtschaftlich
In einigen Lkw ist die Nachrüstung technisch nicht möglich oder unwirtschaftlich. Die Richtlinie schreibt daher fest, dass die zuständigen Behörden "Alternativlösungen" in Betracht ziehen und genehmigen können.
Fahrzeuge, die mangels verfügbarer und wirtschaftlich vertretbarer technischer Lösungen nicht mit Spiegeln ausgestattet werden können, dürfen mit zusätzlichen Spiegeln und/oder anderen Einrichtungen für indirekte Sicht ausgestattet werden, sofern diese Einrichtungen zusammen mindestens 95% bzw. 85% des Sichtfeldes auf Bodenhöhe der Spiegel abdecken.
Informationskampagnen für schwächere Verkehrsteilnehmer
Darüber hinaus soll die Nachrüstung von "geeigneten Maßnahmen" begleitet werden, die auf die Gefahren der toten Winkel schwerer Lastkraftwagen aufmerksam machen. Dazu gehören Informationskampagnen für schwächere Straßenverkehrsteilnehmer sowie im Zusammenhang mit der korrekten Einstellung und Benutzung von Einrichtungen für indirekte Sicht gehören.












